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Reitunterricht

Reitunterricht steht am Anfang einer Reiterkarriere. Zuerst lernt man die Grundgangarten wie Schritt, Trab und Galopp. Wie bringt man ein Pferd dazu, in die gewünschte Richtung zu laufen? Und was macht man, damit ein Pferd wieder langsamer wird? Das alles lernt man beim Reitunterricht. Oft fangen schon Kinder damit an. Eine strenge Altersgrenze gibt es nicht. Jedoch ist die allgemeine Empfehlung, dass Kinder ungefähr sieben Jahre alt sein sollten, wenn sie mit dem Reitunterricht beginnen. Beim Reiten werden sowohl viele Muskelgruppen belastet als auch die Wirbelsäule. Dazu benötigt es körperliche Kraft. Außerdem müssen Kinder die Anweisungen des Reitlehrers schnell und kurz hintereinander erfassen können. Reitstunden, Reitunterricht sowie Westernreitunterricht finden Sie bei den Kleinanzeigen von tieranzeigen.com.

Reitunterricht: Westernreitunterricht, Reitstunden, reiten lernen

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Westernberitt, Reining, Anreiten und Ausbildung von Freizeitpferd  
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Reitunterricht - Weitere Infos & Tipps



In der Regel findet der Reitunterricht einmal in der Woche statt. Um richtig Reiten zu lernen, sind nicht nur die wöchentlichen Reitstunden wichtig, sondern auch die Vorbereitungen des Pferdes und des Reiters auf den Unterricht. Der Reitunterricht in der Reitschule sollte je nach den Kenntnissen des Reiters stattfinden. Das bedeutet, ist der Reiter noch am Anfang, sollte er Reitstunden für Anfänger besuchen. Oft gibt es spezielle Reitkurse für Kinder und Jugendliche. Dennoch gibt es auch Erwachsene, die das Reiten lernen möchten.

Reitunterricht in der Halle
  • Aber was macht eine gute Reitstunde aus?
  • Welche Möglichkeiten der Reitausbildung gibt es?
  • Wie sollte ein guter Reitlehrer sein und was hat es mit dem mobilen Reitunterricht auf sich?

Wie sollte ein guter Reitlehrer, eine gute Reitlehrerin sein?



Ein guter Reitlehrer sollte während dem Unterricht gelassen, ruhig und sachlich bleiben. Er sollte das Verhalten und die Anatomie des Tieres genau kennen und deuten können. Weiterhin sollte er die Fehler, die der Reitschüler macht, erkennen und korrigieren. Wichtig ist, dass er dem Reitschüler vermittelt, wie das Verhalten des Tieres zu deuten ist und wie Fehlverhalten korrigiert werden kann. Der Schüler sollte durch die Anweisungen selbst ein Gespür für das Pferd bekommen, auch ohne die ständigen Verbesserungen des Lehrers. Die Bodenarbeit mit dem Tier ist hier sehr wichtig. So kann die Beziehung und das Vertrauen zwischen Pferd und Reiter gestärkt werden.

Reitkurse zum Schnuppern



Es werden von vielen Reitschulen Kurse angeboten, die es dem Anfänger ermöglichen, den Sport Reiten näher kennen zu lernen. Gerade in den Ferien wird dies von Kindern und Jugendlichen sehr gerne genutzt. Zwei bis drei Wochen verbringen die Kinder in ihren Ferien Zeit auf einem Reiterhof. Hier bekommen sie Verpflegung und können übernachten. Die Zeit kann den Kindern und Jugendlichen helfen, um zu erkennen, ob das Reiten das richtige Hobby für sie ist. In der Zeit lernen sie die Grundkenntnisse des Reitens, können verschiedene Kurs besuchen und auch mal ausreiten.

Der mobile Reitunterricht



Der mobile Reitunterricht bedeutet, dass der Reitlehrer entweder zu Ihnen nach Hause kommt oder zu einem bestimmten Reitplatz einbestellt wird. Dies bietet sich an, wenn Sie selbst eine geeignete Halle oder einen Platz zum Reiten haben. Oft ist es auch so, dass in manchen Orten kein Reitunterricht durch eine qualifizierte Person gewährleistet werden kann. Deshalb ist ein mobiler Reitunterricht hier sinnvoll. Die Kosten liegen je nach Qualifikation des Lehrers bei 20€ – 50€ pro Stunde.

Das Dressurtraining



Wenn Sie bereits die Grundkenntnisse des Reitens beherrschen und im Reiten Übung haben, können Sie sich überlegen, ob das Dressurtraining für Sie interessant ist. Bei dieser Disziplin lernt das Pferd mit dem Reiter die Grundgangarten und das korrekte Reiten. Hierbei spielen die Fachbegriffe Rückwärtsrichten, Passage und Piaffe eine Bedeutung. Beim Dressurtraining werden die Veranlagungen des Tieres verfeinert und trainiert. Der Reiter gibt dem Tier minimale Signale für die richtige Ausführung. Das Dressurtraining ist in erster Linie für das Pferd bestimmt und weniger für den Reiter. Es soll nicht das Tier konditionieren, sondern zur Erhaltung der Gesundheit des Pferdes beitragen. Durch die gezielten Bewegungen wird die Ausdauer, die Kraft und die Beweglichkeit des Pferdes trainiert.

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